
Das historische Kurhaus Feusisgarten erwacht zu neuem Leben. Als einladendes Kur- und Seminarhotel wird es zum Ort der Erholung, Begegnung und Inspiration.
Willkommen!
Seit über 100 Jahren steht das Kurhaus Feusisgarten für gelebte Gastfreundschaft. Darauf lässt sich bauen. Das traditionsreiche Haus wird zum modernen Kur- und Seminarhotel weiterentwickelt und knüpft mit frischem Geist an die alte Kurtradition an. Auch das Restaurant mit der beliebten Aussichtsterrasse kommt zu neuer Blüte – als Treffpunkt für Gäste und Einheimische.
Ein Ort mit Geschichte
Ende des 19. Jahrhunderts war die Gemeinde Feusisberg ein beliebter Luft- und Molkenkurort. Das historische Kurhaus Feusisgarten erinnert an diese Zeit.
Nun wird die Geschichte mit Respekt und Weitblick weitergeschrieben. Die Feusisgarten AG als lokal engagierte Trägerschaft plant das neue Kur- und Seminarhotel Feusisgarten in enger Abstimmung mit Gemeinde, Denkmalschutz und kantonalen Fachstellen. Mehr
Treffpunkt für Gäste und Einheimische
Das historische Kurhaus ist das Herzstück des Hotels und wird sorgfältig saniert. Die Zimmer werden auf den Standard einer zeitgemässen Hotellerie gebracht. Die beliebte Sonnenterrasse mit Seeblick bleibt für alle zugänglich und lädt weiterhin zum Verweilen und Geniessen ein. Gäste und Einheimische sind gleichermassen willkommen, wie seit jeher im Feusisgarten.
Vier neue Gebäude umgeben den denkmalgeschützten Bau – eingebettet in die natürliche Hanglage mit Blick auf See und Berge. Es entstehen Einrichtungen und Annehmlichkeiten, wie man sie heute in einem modernen Kur- und Seminarhotel erwartet:
- Ansprechende Hotelzimmer und -appartements
- Moderne Tagungslokalitäten und Coworking-Spaces
- Stimmungsvolle Festsäle für Hochzeiten, Geburtstagsfeiern und andere Anlässe
- Ein ganzheitliches Fitness- und medizinisches Angebot
- Ein öffentlicher Spa- und Wellnessbereich für Hotel- und Tagesgäste
Ein Gewinn für Gemeinde und Region
- Ein Ort für alle. Der Feusisgarten ist weiterhin öffentlich zugänglich – für Gäste und Einheimische. Damals wie heute ist es ein Ort gelebter Gastfreundschaft.
- Das über 100-jährige Kurhaus mit Restaurant und Aussichtsterrasse bleibt bestehen. Das Projekt sichert die Sanierung des historischen Gebäudes und den Fortbestand der Gastronomie – finanziell tragfähig und denkmalschutzgerecht.
- Regionale Wertschöpfung. Das Projekt schafft Arbeitsplätze, stärkt das lokale Gewerbe und fördert einen nachhaltigen Tourismus. So bietet es Feusisberg und der ganzen Region einen echten Mehrwert.
- Mit Sorgfalt geplant. Die Architektur überzeugt durch Qualität und fügt sich gut ins Landschaftsbild ein. Auf eine nachhaltige Bauweise wird grossen Wert gelegt.
Arealübersicht

Geschichte
In den 1860er-Jahren entwickelt sich Feusisberg vom abgeschiedenen Bauerndorf zum beliebten Luft- und Molkenkurort.1857/58 lässt Anton Feusi am sonnigen Hang oberhalb des Dorfes das Gasthaus Feusisgarten errichten. In den folgenden Jahren baut er es zum Kurhotel aus. Der Feusisgarten wird rasch zum beliebten Treffpunkt für Sommergäste aus der ganzen Schweiz.
1913 wird das ursprüngliche Gebäude durch einen Brand zerstört. Noch im selben Jahr entsteht der heutige Neubau im Heimatstil, der fortan und auch in Zukunft das Landschaftsbild prägt. Mehr
Nach dem Ersten Weltkrieg übernehmen 1919 die Krankenkassen der Bezirke Horgen und Meilen das Haus und richten ein Erholungsheim ein. In den 1970er-Jahren erwirbt die Korporation Wollerau die Liegenschaft. Später entsteht darin ein italienisches Restaurant.
Gastfreundschaft seit 1857
2019 übernimmt die Feusisgarten AG den Feusisgarten für 99 Jahre im Baurecht. Sie beabsichtigt, das historische Gebäude zu sanieren und den Fortbestand langfristig zu sichern. Der Feusisgarten soll ein zeitgemässes Kur- und Seminarhotel werden und ganz nach dem Motto «Gastfreundschaft seit 1857» an die lange Tradition als Kurhaus anknüpfen.
Bei der Planung steht eine hohe architektonische Qualität im Mittelpunkt. Um dieses Ziel zu erreichen, wird unter der Leitung einer renommierten Fachjury ein Architekturworkshop durchgeführt. Dabei wirken auch Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde, des Denkmalschutzes und des Amts für Raumplanung mit.
2024 reicht die Feusisgarten AG für das Erweiterungsprojekt den Gestaltungsplan ein. Der Feusisberger Gemeinderat genehmigt ihn am 25. September 2025. Aufgrund einer Beschwerde ist der Gestaltungsplan aber noch nicht rechtskräftig. Zudem können unter Umständen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mittels Pluralinitiative auf das Vorhaben Einfluss nehmen.

Menschen
Über uns
Die Feusisgarten AG plant, das bestehende Kurhaus Feusisgarten zu einem zeitgemässen Kur- und Seminarhotel mit einem spezialisierten medizinischen Angebot auszubauen.
Das Bauprojekt wird von der lokal verankerten siworks immo AG in Schindellegi mit grosser Sorgfalt geplant und entwickelt. Operative treibende Kraft ist der einheimische Unternehmer und Mitbegründer von siworks, Sven Schatt aus Einsiedeln. Als Co-Investor ist er finanziell am Vorhaben beteiligt.
Der Unternehmer Martin Frischknecht aus Wilen b. Wollerau bringt Know-how in der Projektfinanzierung in die Feusisgarten AG ein. Auch er ist als Co-Investor engagiert. Ebenso investiert der Schweizer Unternehmer Philippe Glatz, wohnhaft in Genf, Erfahrung und Kapital in das Leuchtturmprojekt. Philippe Glatz verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung und im Betrieb von medizinischen Einrichtungen.
Stimmen
«Ich lebe und arbeite hier in der Region, darum liegt mir das Projekt besonders am Herzen. Das Kur- und Seminarhotel Feusisgarten knüpft an die lange Tradition des Kurhauses an und bringt diesen Spirit in die heutige Zeit. Gastfreundschaft war damals wichtig und bleibt es auch in Zukunft.»
Sven Schatt
Bauherr, Einsiedeln
«Im Rahmen des Projekts wird das Gebäude von 1913 denkmalgerecht saniert. Die Finanzierung dafür ist gesichert, indem wir aus der Liegenschaft ein modernes Kur- und Seminarhotel mit einem Wohnanteil von 20% machen.»
Martin Frischknecht
Bauherr, Wilen b. Wollerau
«Der Feusisgarten ist für unsere Region wirklich ein Gewinn. Das Kur- und Seminarhotel verbindet Gesundheit, Entspannung und Weiterbildung auf eine Weise, die dem Tourismus hier neuen Schwung verleiht. Was mir besonders gefällt: Restaurant und Wellnessbereich sind auch für uns Einheimische zugänglich. So wird aus dem Hotel ein Ort der Begegnung – für Gäste wie für Menschen aus der Region.»
Tobias Treichler
Direktor Einsiedeln-Ybrig-Zürichsee AG
«Wir stellen der Feusisgarten AG das Grundstück im Baurecht zur Verfügung, damit dort ein neues Kur- und Seminarhotel entstehen kann. So bleibt das historische Kurhaus erhalten. Das ist unseren Genossenbürgerinnen und -bürgern wichtig.»
Daniel Eggler
Präsident Korporation Wollerau
FAQ
Ja. Das Gebäude von 1913 bleibt bestehen und wird sorgfältig saniert. Es bildet das Herzstück des neuen Kur- und Seminarhotels. Der Bau wird respektvoll weitergenutzt und bleibt prägend für den Ort. Das ursprüngliche Gebäude ist baulich in einem schlechten Zustand und lässt sich mit den Erträgen aus dem laufenden Restaurationsbetrieb nicht tragfähig sanieren. Die Entwicklung zum Kur- und Seminarhotel mit einem Wohnanteil von 20% ermöglicht eine wirtschaftliche Sanierung – im Einklang mit den Anforderungen des Denkmalschutzes. Zudem werden Arbeitsplätze geschaffen, das lokale Gewerbe gestärkt und der Tourismus nachhaltig gefördert. Die Planung ist in enger Zusammenarbeit mit Gemeinde, Denkmalpflege und kantonalen Fachstellen sowie einem hochkrätigen Architekten-Gremium im Workshop-Verfahren gemäss SIA erfolgt. Es ist ein stimmiges Gesamtbild entstanden. Der historische Charakter des Kurhauses bleibt erhalten und das Gebäude sticht weiterhin als markanter Orientierungspunkt vor dem Etzel hervor. Ja. Der Feusisgarten bleibt ein Ort für alle. Die bestehende öffentliche Wegführung bleibt erhalten. Die Sonnenterrasse mit erhabenem Blick über den Zürichsee, das Restaurant und der öffentliche Spa-Bereich stehen Gästen und Einheimischen gleichermassen offen. Im Feusisgarten können Feste gefeiert werden – von der grandiosen Hochzeit bis zur intimen Geburtstagsfeier. Spaziergängerinnen und Spaziergänger sind zu Kaffee und Kuchen willkommen. Im Aussenbereich entsteht ausserdem ein Grillplatz, der frei und ohne Konsumationspflicht genutzt werden kann. Der Feusisgarten ist und bleibt ein Ort, wo man sich gerne trifft. Nein. Das neue Kur- und Seminarhotel steht verschiedenen Zielgruppen offen, von Seminargästen über Erholungssuchende bis hin zu Tagesbesucherinnen und ‑besuchern sowie Spaziergängerinnen und Spaziergängern aus der Gemeinde und der Region. Der Feusisgarten legt einen starken Fokus auf Kuraufenthalte zur Regeneration von Geist und Körper. Damit setzt er bewusst andere Schwerpunkte als klassische Wellnesshotels und ergänzt die bestehende Hotellandschaft um eine neue Facette. Restaurant, Aussichtsterrasse und Säle stehen auch lokalen Gästen für Anlässe und Feste zur Verfügung, von der Familienzusammenkunft bis hin zur Geburtstagsfeier mit Freunden und Bekannten. Die Dienstleistungen im Fitness- und Gesundheitszentrum sowie der Spa-Bereich sind ebenfalls öffentlich zugänglich. Das Projekt schafft zudem neue Arbeitsplätze, stärkt das lokale Gewerbe und bringt zusätzliche Gäste in die Region. Die Feusisgarten AG arbeitet mit regionalen Partnern zusammen und sorgt für langfristige Wertschöpfung vor Ort. Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellenwert. Das historische Gebäude aus dem Jahr 1913 wird den kantonalen Energievorschriften entsprechend aufwendig saniert. Die Neubauten werden im Minergiestandard erstellt. Erdsonden-Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen leisten einen wertvollen Beitrag an den Stromeigenverbrauch. Regenwasser wird gesammelt und für Reinigungsarbeiten sowie die Bewässerung der Pflanzen genutzt. Hinter dem Projekt steht die lokal engagierte Feusisgarten AG. Sven Schatt (Einsiedeln), Martin Frischknecht (Wilen b. Wollerau) und Philippe Glatz (Genf) bringen sowohl das erforderliche Kapital als auch ihre breite berufliche Erfahrung in den Bereichen Projektentwicklung und Projektfinanzierung sowie im Betrieb medizinischer Einrichtungen ein. Dies hängt vom Verlauf des politischen Prozesses ab. Die Bauherrschaft hält einen Baubeginn 2027/28 für realistisch. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich rund zwei Jahre.
Bleibt das historische Gebäude bestehen?
Warum braucht es die zusätzlichen Gebäude?
Wird das neue Hotel das Ortsbild stark verändern?
Können Einheimische das Gelände und das Restaurant weiterhin nutzen?
Handelt es sich um ein Luxusprojekt für wenige?
Braucht es in der Region ein weiteres Wellnesshotel?
Was bringt das Projekt der Gemeinde und der Region konkret?
Wie nachhaltig ist das Projekt?
Wer steht hinter dem Projekt?
Wann ist die Umsetzung geplant?
Downloads
Kontakt
Sie haben Fragen zum Projekt und möchten mit uns in Kontakt treten?
So erreichen Sie uns:
siworks Bauherrenvertretung
Chaltenbodenstrasse 6c
8834 Schindellegi